Digital-Café in Haßfurt: Supermarkt-Apps und digitale Einkaufswelten im Fokus
HASSFURT – Wie funktionieren eigentlich Supermarkt-Apps und welchen Nutzen bringen sie im Alltag? Diesen Fragen ging das jüngste Digital-Café im Mehrgenerationenhaus Haßfurt auf den Grund. In lockerer Runde erhielten die Teilnehmer praxisnahe Einblicke in die Digitalisierung des Einzelhandels.
Der Einladung folgten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, um sich über moderne Anwendungen zu informieren, die den Einkauf künftig prägen werden.
Expertenwissen aus der Praxis
Als Referent konnte Felix Matzke-Weinbeer vom Rewe-Markt in Haßfurt gewonnen werden. Er erläuterte den Besuchern nicht nur die Funktionen der Rewe-App und des dazugehörigen Bonus-Programms, sondern beleuchtete auch die Hintergründe des digitalen Wandels im Einzelhandel.
Ein zentrales Thema war dabei die Abschaffung klassischer Papierprospekte, die zunehmend durch digitale Angebote ersetzt werden. Matzke-Weinbeer ging dabei sowohl auf die Chancen als auch auf kritische Aspekte ein und machte deutlich, warum digitale Lösungen im Lebensmittelhandel künftig unverzichtbar sein werden.
Ausprobieren ausdrücklich erwünscht
Nach einer Schritt-für-Schritt-Erklärung des Anmeldeprozesses wurde es praktisch:
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Die Teilnehmer konnten die App direkt vor Ort testen.
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Individuelle Fragen zum digitalen Einkauf wurden im direkten Gespräch geklärt.
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Zusätzlich gab es Raum für allgemeine Anliegen rund um Smartphone, Tablet und Co.
Das große Interesse der Besucher mündete in einer lebhaften Diskussionsrunde, in der viele alltagsrelevante Probleme besprochen wurden.
Ausblick: Tracker und Ortungssysteme am 12. Juni
Das Digital-Café setzt seine Reihe fort. Die nächste Veranstaltung findet am Freitag, den 12. Juni 2026, um 10:00 Uhr statt.
Diesmal wechselt der Ort in die Heinrich-Thein-Schule (Raum C002). Schüler der Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik werden dort einen interaktiven Vortrag zum Thema „Kleine Helfer, große Hilfe: Tracker und Ortungssysteme einfach erklärt“ halten. Interessierte sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.
Das Projekt wird durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.
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